Grosser Dank an ökumenischen Besuchsdienst

Als Dank für die geleistete Arbeit wurde am 4. Juli 2019 der ökumenische Besuchsdienst unserer Kirchgemeinden von der Organisations-Gruppe (OG) zu einem Frühstücksbrunch eingeladen.

Schon bei der Begrüssung würdigte Pfarrer Rolf Roeder - auch im Namen von Johannes Mathew und den beiden Kirchenvorständen - die wichtige Arbeit des Besuchsdienstes. Menschen in ihrer Einsamkeit zu besuchen, mit ihnen zu sprechen, etwas mit ihnen zu unternehmen und ihnen somit Wertschätzung entgegenzubringen, ist gerade in unserer heutigen Zeit sehr wichtig. Da es kaum noch Begegnungsmöglichkeiten in unseren Dörfern gibt, hat der Besuchsdienst hier eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe übernommen, die durch unsere Kirchgemeinden getragen werden.

Aber nicht nur Worte sollten die Dankbarkeit ausdrücken, sondern auch das gemeinsame Frühstück sollte die wertvolle Arbeit der Mitarbeiter im Besuchsdienst würdigen. So konnte man sich in geselliger Runde bei Kaffee und Saft, Brot und Zopf, Wurst und Marmelade sowie mancherlei Früchten gut unterhalten und einen schönen Donnerstagmorgen verbringen.

Immer mehr Menschen in unserer Gemeinde brauchen soziale Kontakte, aufmunternde Gespräche, ungezwungene Unterhaltungen sowie Anerkennung und Wertschätzung. Leider ist unser Besuchsdienst schon an seine Kapazitätsgrenzen angestossen und bräuchte dringend weitere Unterstützung. Wer auch gerne andere Menschen besuchen möchte und vielleicht 4-5 Besuche im Jahr (wer möchte darf auch gerne mehr) tätigen könnte, darf sich gerne beim evang. Pfarramt melden. Schon Jesus Christus ist zu den Kranken, zu den Ausgegrenzten und Einsamen Menschen gegangen. Es ist demnach auch ein Teil unseres Christseins, uns um andere Menschen zu kümmern.

Daher nochmals meinen Dank an all die Mitarbeiter im Besuchsdienst und in der OG, an die Männer und Frauen, die diese wichtige soziale Arbeit im Namen unserer katholischen und evangelischen Kirchgemeinde in unseren Dörfern leisten. Vielen Dank und Gottes Segen für die weitere Tätigkeit.

Text: Rolf Roeder
Bilder: Christa Schopfer und Rolf Roeder

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